„Mit klarer Sicht und innerer Stärke zur selbstsicheren weiblichen Führungskraft"

„Schaffe ich es, dauerhaft eine gute Führungskraft zu sein?“

Viele Frauen bringen fachlich viel mit, was es für eine Karriere mit Führungsverantwortung braucht:
Die passende berufliche Performance, innovative Ideen und die passenden Kontakte.

Trotzdem können insbesondere emotionale Herausforderungen den Weg zum Erfolg blockieren. Die eigene mentale und psychische Verfassung wird entweder vernachlässigt, oder überbewertet.
Die Folge: Die neue Führungs- Aufgabe kann nicht richtig, oder nur unter höchster Anstrengung
erfüllt werden.

Eine wirklich gute Performance ist so nur schwer zu erreichen. Es bietet sich an, die Regulation der
eigenen Emotionen anzusteuern, bevor die neuen Aufgaben an uns herangetragen werden.

So erzielen wir das, was sehr wahrscheinlich möglich ist: Eine Karriere, die Freude bereitet!

Das sind die häufigsten Probleme

„Wenn ich meine einschränkenden Verhaltensmuster nicht reflektiere, schaffe ich das nicht“

Meine Unsicherheit kann zu einem richtigen Problem werden. Mein Anspruch, immer wieder mit besonderen Leistungen aufzufallen, stellt enorme Anforderungen an meine psychische Belastbarkeit.

„Ich kann mein eigenes Potenzial nicht nutzen“

Ich verfüge theoretisch und fachlich über alles, was ich brauche. Ich habe alles gelernt, alles bestanden und dabei sogar gut abgeschnitten. Aber wozu ich eigentlich fähig bin, kann ich jetzt noch nicht zeigen.

„Ich brauche mehr emotionale Stabilität, um in meiner Führungsposition langfristig bestehen zu können“

Meine eigenen Emotionen überraschen mich noch sehr häufig. Wenn das in meiner neuen Rolle als Führungskraft noch zunimmt, fehlt mir die innere Stabilität für die Herausforderungen als Chefin.

„Was brauche ich, um das allein zu schaffen?“

Wenn ich regelmäßig allein Entscheidungen treffen muss, komme ich an meine Grenzen. Das tue ich mir besser nicht an.

„Das mache ich vielleicht ein Jahr, dann habe ich keine Kraft mehr“

Die langen Arbeitszeiten und die immer neuen Problemchen, die gelöst werden müssen, werden mir sicher ganz schön zusetzen. Auf Dauer ist das bestimmt nichts für mich.

„Wenn es drauf ankommt, könnte ich versagen“

Ich für mich selbst weiß ganz genau, dass ich nicht alles richtig machen kann. Bestimmt kommt es irgendwann auch mal dazu, dass ich eine Fehlentscheidung treffe.

„Ich als Frau kann in der Führung nicht wirksam sein“

Das haben doch bis jetzt eher Männer geschafft. Die wollen mich bestimmt nur, weil ich eine Frau bin.

Diese Gedanken haben alle von uns vor unserer neuen Aufgabe heimgesucht!

Viele Frauen scheitern nicht an den Aufgaben, die ihre Position erfordert. Sie können organisieren, verwalten, entscheiden, ja sie können führen. Die große Hürde sind allerdings die lähmenden
Gedanken und die damit verbundene fehlgeleitete Selbstreflektion.

Ihr Mehrwert aus dem Coaching

„Jetzt kann ich das zeigen, was ich wirklich kann!“

Lassen Sie uns gemeinsam ein stabiles Fundament entwickeln, das Ihnen in schwierigen Phasen Kraft
gibt. Wir wenden wissenschaftlich nachgewiesene, wirksame Interventionen an, um potenzielle
Überforderung frühzeitig zu erkennen und zu lernen mit ihr entsprechend umzugehen. Dabei werden
wir feststellen, wie Sie eigene Ressourcen (z.B. Stolz, Sicherheit, Entspannung, Innovation und
Dankbarkeit) verfügbar machen, mit denen Sie Ihre wahren Qualifikationen abrufen können.

1.

Innere Hindernisse erkennen und verändern

Wir werden verstehen, wie Sie Ihre Stärken und Schwächen neutral bewerten und Sie beeinflussen
können. Dazu nutzen wir eine angeleitete, neutrale Selbstreflektion zum jeweiligen Thema.

2.

Eine tiefe innere Sicherheit schaffen

Sie werden Ihre eigene Denkweise hinterfragen und verstehen, wie und warum sie auf bestimmte
Ereignisse oder Situationen reagieren. Überraschungen werden so minimiert und Ressourcen für eine
ständige Neuanpassung an die jeweilige Situation geschützt.

3.

Den eigenen „Notfallkoffer“ auffüllen

Sie werden sich im Wesentlichen auf „brenzlige“ und schwierige Situationen und Phasen vorbereiten,
aber auch Erfolgserlebnisse verankern. In Ihrem eigenen „Notfallkoffer“ finden Sie die Möglichkeiten,
die nun helfen, unpassende Gedanken und Schlussfolgerungen zu vermeiden und Ihre eigene Haltung
zu hinterfragen.

4.

Die eigene Biografie verstehen und Unsicherheiten begründen

Warum zweifeln Sie eigentlich an Ihrer persönlichen Führungskompetenz? Auch die eigene Biografie
gibt häufig Antworten darauf. Mit Ihrem biografischen Bewusstsein verstehen Sie sich selbst besser
und reflektieren Ihre Denkmuster.

5.

Überforderung antizipieren und abwenden

Das Arbeitspensum in einer Führungsposition verhindert eine kontinuierliche Selbstreflektion. Wir werden verstehen, was genau eine Überforderung für Sie bedeutet und wie sie abgewendet oder anders betrachtet werden kann.

6.

Konkrete Praxisbeispiele durchleben und meistern

Die vielfältigen Facetten der Anforderungen in einer Führungsposition ähneln sich häufig. Sie lassen uns in verschiedene Rollen schlüpfen. Diese Rollen machen wir uns bewusst und lernen dadurch, wie Sie Ihre emotionalen Ressourcen in konkreten Situationen sinnvoll abrufen können.

Was macht Ihr Führungscoaching so besonders?

Individualität: Entdecken Sie mit meiner Unterstützung Ihre eigenen Lösungen.

Erfolgsfokus: Gemeinsam fokussieren wir Ihre Führungsaufgaben und -rollen. Wir entwickeln nachhalting wirkende Strategien - Meilensteine

Flexibilität: Die Coachingsitzungen wählen wir so aus, dass sie zeitlich und inhaltlich für Sie passen.

Praxisnähe: Durch die vielfältigen Interventionen, die mehrere Persönlichkeitsebenen einbinden können, wird ein direkter Selbsttransfer gelingender Elemente aus dem Coaching möglich und nachhaltig wirksam.

Ganzheitlichkeit: Wir befassen uns mit Ihren individuellen Themen, Zielen und Ansprüchen. Daher müssen wir dafür sorgen, dass Sie Ihre erweiterten und wiederentdeckten Fähigkeiten auch allumfassend anwenden können.

Das heißt: Stärkende Ressourcen stehen Ihnen nachhaltig zur Verfügung und hemmende Emotionen werden wieder in Einklang gebracht mit Ihrem angestrebten Ziel der Veränderung.

Grundlagen dafür sind auch Microtransferaufgaben für zu Hause und der regelmäßige Austausch zwischen uns.

Brigitte Livree

Über mich

Wenn ich meine eigene berufliche Laufbahn betrachte, fällt mir auf, wie selbstsicher und zielstrebig ich die Herausforderungen bis zur Übernahme von Führungsaufgaben angenommen und bewältigt habe. Heute schaue ich auf eine sehr dynamische und interessante Zeit als Schulleiterin und als Regierungsschuldirektorin zurück. Dazu gehörte allerdings auch der Umgang mit Widerständen.

Echte Zweifel an meiner eigenen Führungskompetenz hatte ich eher nicht. Mein Studium im Lehramt für sonderpädagogische Förderung habe ich bis zum II: Staatsexamen mit guten, bis sehr guten Leistungen absolviert. Auch meine weiteren Qualifizierungen haben mir immer Spaß gemacht. Es war mir wichtig, mit Vorgesetzten gut zusammen zu arbeiten.

Als ich mit der ersten Führungsaufgabe als Schulleiterin beauftragt wurde, musste ich mir aber eingestehen: Ich weiß nicht, ob ich dieser komplexen Aufgabe ohne Unterstützung von außen auf  Dauer gewachsen bin. Der Wille, diese Herausforderung anzunehmen, hat mich dazu beflügelt, ein passendes Coachingangebot für meine Situation in Anspruch zu nehmen.

Auf die Termine mit meiner Supervisorin hatte ich mich jedes Mal gefreut. Gemeinsam erarbeiteten wir eine Art „Notfallkoffer“ mit Interventionen, die zur gezielten Reflektion eines herausfordernden Führungsthemas anleiteten. Der Prozess im Coaching und die jeweiligen Interventionen sorgten bei mir für eine klare Sicht und sorgten für zusätzliche Sicherheit. Die Ergebnisse blieben nicht nur an der Oberfläche meines Führungshandelns, sondern ich verinnerlichte diese mit Tiefgang.

Das Anwenden der Strategien über das Eigen- und Fremdcoaching fand ich so hilfreich, dass ich das Gelernte meinen weiblichen Kolleginnen weitergeben wollte.

Brigitte Livree

Über mich

Wenn ich meine eigene berufliche Laufbahn betrachte, fällt mir auf, wie selbstsicher und zielstrebig ich die Herausforderungen bis zur Übernahme von Führungsaufgaben angenommen und bewältigt habe. Heute schaue ich auf eine sehr dynamische und interessante Zeit als Schulleiterin und als Regierungsschuldirektorin zurück. Dazu gehörte allerdings auch der Umgang mit Widerständen.

Echte Zweifel an meiner eigenen Führungskompetenz hatte ich eher nicht. Mein Studium im Lehramt für sonderpädagogische Förderung habe ich bis zum II: Staatsexamen mit guten, bis sehr guten Leistungen absolviert. Auch meine weiteren Qualifizierungen haben mir immer Spaß gemacht. Es war mir wichtig, mit Vorgesetzten gut zusammen zu arbeiten.

Als ich mit der ersten Führungsaufgabe als Schulleiterin beauftragt wurde, musste ich mir aber eingestehen: Ich weiß nicht, ob ich dieser komplexen Aufgabe ohne Unterstützung von außen auf  Dauer gewachsen bin. Der Wille, diese Herausforderung anzunehmen, hat mich dazu beflügelt, ein passendes Coachingangebot für meine Situation in Anspruch zu nehmen.

Auf die Termine mit meiner Supervisorin hatte ich mich jedes Mal gefreut. Gemeinsam erarbeiteten wir eine Art „Notfallkoffer“ mit Interventionen, die zur gezielten Reflektion eines herausfordernden Führungsthemas anleiteten. Der Prozess im Coaching und die jeweiligen Interventionen sorgten bei mir für eine klare Sicht und sorgten für zusätzliche Sicherheit. Die Ergebnisse blieben nicht nur an der Oberfläche meines Führungshandelns, sondern ich verinnerlichte diese mit Tiefgang.

Das Anwenden der Strategien über das Eigen- und Fremdcoaching fand ich so hilfreich, dass ich das Gelernte meinen weiblichen Kolleginnen weitergeben wollte.

Warum ich

Mittlerweile verfüge ich über vielfältige Möglichkeiten an Coaching- Interventionen, die einen integrativen Charakter haben. Die Basis bildet der systemische Ansatz gekoppelt mit meiner Master Ausbildung im Emotionscoaching auf den Persönlichkeitsebenen. Emotionen spielen die zentrale Rolle für hemmende oder gelingende Veränderungsprozesse. Die Interventionen orientieren sich jeweils an den Anliegen der Klienten und werden punktgenau ausgewählt. Die Grundlage für den Trainingserfolg ist das genaue Verständnis für Ihre individuelle Situation auf dem Weg zur Führung. Die wichtigste Grundlage für unsere Zusammenarbeit ist die Therapeutische Allianz zwischen Ihnen und mir.

Meine Erfahrungen im Umgang mit Probandinnen, die bereits in Führung sind oder sich auf den Weg gemacht haben sind vielfältig. Deshalb ist es besonders wertvoll und wichtig, Ihre Person zu verstehen und bedürfnisorientiert zu Handeln. Erfolge verbuche ich als Coach für weibliche Führungskräfte, indem ich meinen Fokus punktgenau auf Sie richte und Lernprozesse gemeinsam mit Ihnen ermögliche

Meine Qualifikationen

mit den Schwerpunkten:

  • Emotionale Blockaden lösen
  • Persönlichkeitsanteile und Glaubenssätze
  • Identität
  • Zusammengehörigkeit

Interventionen für Ihre Ziele

Meine „neue“ Ich- Identität
Wir werde gemeinsam die elementaren Säulen Ihrer Ich- Identität in den Fokus nehmen. Dazu gehören:

„Das gehört zu mir“- Was macht Sie aus und was bedeutet das für Ihr Leben?

„Das bin ich“- Was sind Ihre Lebensgrundsätze und was hat Ihre Biografie damit zu tun?

Welche Rollen nehmen Sie in den verschiedenen Teilen Ihres Lebens ein und wie lassen sich diese
kombinieren?

Wir beginnen Ihre „Heldenreise“. Wir nutzen Ihre Ressourcen, um Herausforderungen zu verstehen und bestehen zu können.

Das können Sie erwarten

Wir erarbeiten die Grundlage für Ihre erfolgreiche Karriere

Sie steigern Ihre emotionale Intelligenz und können Ihre Führungskompetenz langfristig in eine starke Arbeitsleistung übersetzen.

Wir bilden ein ganzheitliches Team

Sie erhalten die Möglichkeit, sich selbst neutral zu hinterfragen. Wir bauen eine Brücke zwischen
rationalem Bewerten und emotionalem Erleben von schwierigen Situationen.

Wir passen uns laufend an Ihre individuellen Umstände an

Der klare Fokus auf den Erfolg unserer Zusammenarbeit verlangt es, dass wir genau mit dem arbeiten, was sie bewegt.

Was erwartet Sie in unserem Vorgespräch?

1.

Wir lernen einander kennen

Lassen Sie uns in einem ersten Kennenlern- Gespräch ein Gespür füreinander bekommen. Wir stellen fest, wie wir als Team Ihre Ziele angehen sollten.

2.

Wir schauen, wo Sie aktuell stehen

Um festzustellen, ob wir ein gutes Team bilden, sollten wir verstehen, wo Sie gerade im Leben stehen. Haben Sie vielleicht schon genaue Zielvorstellungen, oder wissen Sie nur grob wo die Reise hingehen soll?

3.

Wir schauen, was Ihre Ziele sind

Nach unserem ersten Austausch wissen wir schon ein bisschen übereinander. Damit wir vom ersten Tag an in die richtige Richtung gehen, definieren wir Ihre Ziele genau aus.

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